Der Weg: So wurde angepackt
Stück für Stück haben Johann und Lisa ihr Konzept geschärft. Mit eigenem Kräuter- und Gemüsegarten, nachhaltigen Weinen, einer alkoholfreien Menübegleitung von Bruder Martin und Partnerschaften wie Slow Food und Gaumenhoch setzen sie diese Haltung sichtbar um. Sie pflegen den intensiven Austausch mit Landwirt:innen, Jäger:innen, Manufakturen und Handwerksbetrieben. Zusätzlich können sie sich auf Händler:innen verlassen, die sicherstellen, dass alles, was nicht in der Nähe wächst, gleichermaßen naturbelassen und geschmacksstark den Weg in ihre Küche findet. Ein Besuch im trautentalwirt ist also viel mehr als ein Mittel zum Zweck, um Sättigung und Genuss zu erfahren – es ist eine Möglichkeit, den Geschmack der Heimat zu erkunden und dabei sicherzustellen, Teil eines gesunden Kreislaufs voller naturverbundenem Qualitätsbewusstsein zu sein.
Sie sind bei ServusTV zu sehen, waren beim Vollmund-Dinner der Region Graz mit dabei und organisieren besondere Abende wie ihre trara’s – die Überraschungsmenüs in mehreren Gängen. Auch in Schulen engagieren sie sich. All das zeigt: Der trautentalwirt ist mehr als ein Gasthaus, er ist Teil der Region.
Was hat sich verändert – und warum funktioniert es?
Die Veränderungen sind spürbar: Heute lohnt es sich vorab zu reservieren, damit man einen Platz bekommt. Gäste kommen nicht nur aus der Umgebung, sondern aus dem gesamten Bezirk Voitsberg, Graz und Umgebung. Sie schätzen ehrliches und qualitativ hochwertiges Handwerk und die Herzlichkeit der Familie. Eltern und Stammgäste sind stolz, den neuen Weg mitgehen zu dürfen.