Der Weg: So wurde angepackt
2020 stieg Simone Spitzer in die Geschäftsführung ein. Zunächst übernahm sie einzelne Projekte im Forschungsbereich, es folgten nach und nach wichtige Stationen: 2021 die Übernahme von Stangl Engineering, 2024 die Auszeichnung „Nachhaltiges Wirtschaften“ bis hin zum Innovation Award, bei dem Matura-Projekte in der Kategorie Technik als Hauptsponsor unterstützt werden und der nächstes Jahr sogar selbst ausgerichtet wird. Als sie 2024 die Mehrheit übernahm, war es der Moment, in dem Forschung und Führung, Herz und Kopf zu einer klaren Handschrift verschmolzen.
Was hat sich verändert – und warum funktioniert es?
Heute zählt Spitzer Engineering zu den größten Ingenieurbüros Österreichs. Seit der Übergabe wurden Strukturen digitalisiert, die Ausstattung erneuert und die Forschung klar gestärkt. Neue Mitarbeitende erleben eine Chefin, die sich Zeit für Gespräche nimmt, und ein Team, das von langer Erfahrung getragen wird.
Die Doppelspitze sorgt dabei für Balance: Operative Stärke aus jahrzehntelanger Praxis auf der einen Seite, strategischer Weitblick aus neugierigem Forschergeist auf der anderen. Genau diese Verbindung macht den Betrieb krisenfest - und schafft Vertrauen, dass auch die nächsten Schritte gelingen.