02. Melanie PUSTER. Gasthof Zur Post. Seckau

Nachhaltige Frauenpower mit Sinn für Humor

„In unserem Gasthof hat Lachen und Genießen alle Zeit und jeden Raum!“ Melanie Puster, Gasthof zur Post in Seckau

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Wer in vierter Generation in einem Gasthof groß geworden ist, der weiß, was wichtig ist: „Meine Großmutter und meine Tante haben so vieles richtig gemacht. Und nach vielen beruflichen Stationen bin ich jetzt gerne wieder heim gekommen und fülle das Haus mit meinem Lachen.“

Liebevolle Auswahl auf der Speisekarte

Gekocht wird von Melanie Puster selbst – bodenständig nach alten Familienrezepten mit Bedacht auf Regionalität und Qualität. Gemeinsam mit ihrem Mann Ernst Gampmayer wurde ein Sortiment ausgezeichneter Weine und Biervariationen zusammengestellt. „Großartige Weine von innovativen Winzerinnen und Winzern, die außerdem so sympathisch sind, dass man bei jedem und jeder einzelnen verhockn könnte. Ich freue mich über die Auswahl bei jedem Ausschenken!“ Und wer Lust auf einen alten Bekannten hat, ist im Gasthof Puster richtig: der Doppler ist zurück (oder wie man ihn in Seckau liebevoll nennt: Das Puster Stifterl) …

Ein Tipp rund um die Betriebsnachfolge
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Das Herzensprojekt „ZeitRaum“
Ein Projekt, in dem das Miteinander, das Lernen voneinander, Achtsamkeit und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen: Kunst, Generationen, Regionalität, Menschen – das sind die Werte, die unterstützt von Bund, Land und Europäischer Union in einem feinen Veranstaltungskalender zelebriert werden. Denn ZeitRaum versteht sich als Ort für Veranstaltungen kultureller, gesellschaftlicher, sozialer und wirtschaftlicher Natur. „Das Konzert meiner Freundin Bibiane Zimba zum Beispiel war im Nu ausverkauft und ein voller Erfolg – obwohl wir vorher nicht einschätzen konnten, ob sich unsere Seckauer Stammgäste auf die gefühlvolle Mischung aus Jazz, Soul und RnB einlassen werden.“


Grund der Nominierung: Ein Traditionsgasthof mit moderner Ausstrahlung

Die Handschrift der nächsten Generation schwingt beim Gasthof zur Post in gutem Einklang mit der gediegenen Atmosphäre eines traditionellen Gasthofs. „Es ist so wunderbar erfrischend, wenn man meint, man kennt ein Lokal und wird dann charmant überrascht mit Weinen, von denen man noch nie gehört hat, oder Kunstausstellungen, die einen berühren. Eine Nachfolge kann so viele neue Aspekte in einen Ort bringen: Das ist einfach beeindruckend!“ schildert Michael Gassner, Leiter der WKO Regionalstelle Murtal einen Grund für die Nominierung.


Fotoquelle: Freilichtmomente 2021.